__+__ Lichtstation __+__Read Messagewritten by CC on 29.05.2010 at 22:17:47 - as answer to: Re: Gemini Infos by Michael Krisen sind "Meilensteine" für inneres Wachstum. Sie gehören zum Leben und markieren Phasen, in welchen alte Strukturen, Erfahrungswerte - liebevoll angeschaut und dankbar in die "Bausubstanz" für Neues integriert werden: als erlebt und veränderbar. Nicht nur für uns trägt diese "Geburt" neue Energie, sie überträgt sich gemäß dem Gesetz der Analogie auch auf das Umfeld. Indem wir uns den Krisen positiv öffnen, den Prozess der Lösung zulassen, begeben wir uns in die Obhut des größeren Ganzen. Phasen der Ängste, der Furcht, des Zweifels und das Bedürfnis festhalten zu müssen sind wichtige Etappen im Prozess dieser Geburt - es sind die Wehen - Kontraktionen, die den WEG hin zu Neuem begleiten. Es sind dies Momente in welchen ich prüfen kann, wie die "Verbindung" gewachsen ist. Ob es nun das persönliche Leben eines Einzelmenschen betrifft, das Leben einer Familie oder von Unternehmen oder Nationen - immer sind es Krisen, die zur Arbeit an der Substanz auffordern. Phasen, die das Potential zur Erneuerung haben. Betrachtet die Dauer, die ein Einzelwesen benötigt, um von einer Phase der Entwicklung in die neue Phase zu gelangen, dann wird erkennbar, wieviel mehr Zeit gesellschaftliche Entwicklungsprozesse in Anspruch nehmen - zumal auch sie von denen abhängig sind, die ihre eigene Entwicklung und die Hebel der Macht in ihren Händen haben. An seinem Platz wirken, in welchem Wirklichkeit die Gedanken beherrscht und Wahrheit der Meister des Lebens ist, erfordert bislweilen Mut - und ehrt das Leben. Lichtverbundene Grüße CC Wir erkennen uns in unseren Krisen - so sind gerade die Krisen die günstigen Gelegenheiten, die Prüfungen, die unsere Ressourcen aktivieren. Durch die Krisen kommen wir auf unsere Grundkonflikte, begegnen wir unseren Ängsten und haben Gelegenheit uns damit auseinanderzusetzen. Durch unsere Krisen wachsen wir, erkennen wir unser wahres Selbst und dasjenige, was Verblendung und Illusion ist, daher ist die Haltung des Jüngers gegenüber Krisen eine ganz andere als die übliche Auffassung. Answers to this message:
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